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In der Bürgerfragestunde wurden drei Fragen gestellt:
Nun ging es an die diesmal ausführliche Tagesordnung.
Zu dem am 10. März stattfindend Stadtputztag erwartet der Ortsvorsteher die Anwesenheit der Ratsmitglieder und möglichst vieler weitere Bürger des Stadtteils. Der Ausgangspunkt für Dilsberg ist wie immer die Tuchbleichenhalle, wo Handschuhe, Müllsäcke und andere hilfreiche Utensilien zum Müllsammeln ausgegeben und die Reinigungsbezirke verteilt werden. Nach Beendigung der Reinigung bietet die Stadtverwaltung für alle Teilnehmer einen Imbiss im „Goldenen Anker“ in Neckargemünd an.
Zum Stand der Planung des Feuerwehrhauses wurde der entsprechende Auszug des Protokolls der Gemeinderatssitzung verteilt. Die Inhalte des Protokolls waren auf der letzten Ortschaftsratsitzung bereits bekanntgegeben worden.
Die Renovierung der Jugendherberge war Gegenstand einer ausführlichen Besprechung, an der neben Vertretern des Jugendherbergswerkes und dessen Architekten auch Bürgermeister Volk, der Leiter des Gebäudemanagements der Stadt, Herr Dr. Scheffczyk und Ortvorsteher Hoffmann teilgenommen haben. Wegen widersprüchlicher Positionen des Brandschutzes und des Denkmalschutzes gibt es noch eine Verzögerung bei der Baugenehmigung. Hier hat die Stadtverwaltung eine Vermittlung angeboten. Bis Anfang März sollen die letzten, noch wenigen Gegenstände aus dem Gebäude entfernt werden. Diese werden der Bevölkerung gegen eine Spende zur Verfügung gestellt. Mitte März wird dann mit den Baumaßnahmen begonnen werden, damit die Jugendherberge Anfang April 2019 wieder eröffnet werden kann. Die Litfaßsäule im Postweg steht seit 1954. Sie wird inzwischen überwiegend für Großreklame verwendet. Durch die starken Regenfälle in den letzten Wochen lösten sich immer wieder Plakate ab, was zu einer erheblichen Verschmutzung auf der Straße und in den Anlagen führte. Der Vertrag mit dem Unternehmen, das diese Säule beklebt, kann zum Ende des Jahres gekündigt werden kann. Die Einnahmen aus diesem Vertrag sind nicht nennenswert. So stellt sich die Frage, ob diese Säule noch eine echte Informationsquelle für die Bürger darstellt. Die Mehrheit des OR sah keinen wesentlichen Nutzen dieser Säule mehr und stimmte für eine Kündigung des Vertrages. Die Stadt muss die Säule dann allerdings auf eigene Kosten abbauen.
Der Ortschaftsrat begrüßt ausdrücklich die Absicht des Autorenkreises, das Buch „Opfer der Euthanasie in Neckargemünd“ auf einer gesonderten Veranstaltung in Dilsberg vorzustellen. Als Veranstaltungsort schlägt er das Evang. Gemeindehaus vor. Bei dieser Veranstaltung soll vor allem auf die dort beschriebenen Dilsberger Bürger eingegangen werden.
Die seit einem Jahr zugesagten Veränderungen in der Ortsdurchfahrt Rainbach - und hier hauptsächlich die Änderung der Ampelschaltung – sollen nun tatsächlich durchgeführt werden, nachdem zur Ampelschaltung auch ein ausführliches Gutachten vorliegt. Da ein Anwohner sein Gelände zur Verfügung stellt, wird auch eine Geschwindigkeitsmessanlage in der Ortsdurchfahrt dauerhaft installiert werden.
Aus dem Protokoll der Verkehrstagfahrt des Landratsamtes geht hervor, dass auf keine der von Verwaltung oder von Bürgern vorgeschlagenen Änderungen (wie z.B. der Installierung eines Spiegels an der Einmündung Blumenstrich/K 4200) eingegangen werden soll.
Schließlich stand noch die Beschilderung an der Kreuzung Dilsberg-Neuhof auf dem Programm. Hier wird das Landratsamt gebeten, das Hinweisschild nach unten zu versetzen, damit die darüberliegenden Banner noch gesehen werden können. Dann sollte auf dem Schild noch einen Hinweis auf den Friedhof in Dilsbergerhof angebracht werden.
Am Donnerstag 22. Februar findet um 19 Uhr im Rathaus die erste Sitzung des Arbeitskreises „Wege“ statt, auf der vor allem die Schulwege und der Weg zum Kindergarten ins Visier genommen werden sollen. An diesem Arbeitskreis können alle interessierten Bürger teilnehmen. Folgende Einzelfragen aus der Mitte des Ortschaftsrates wurden noch erörtert:
Abschließend zog der OR noch Bilanz der letzten Altenfeier zu der ca. 140 der insgesamt 560 geladenen Bürger erschienen waren. Die in bewährtem Rahmen stattgefundene Feier wurde sowohl von den Besuchern als auch von den durchführenden Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräten und ihren Partner als durchaus gelungen wahrgenommen. Walter Berroth |
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