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Musiker des Musikvereins zu Gast in Kalifornien 7. Oktober 2018 |
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Am Sonntag den 07.10.2018 starteten wir aufgeregt und voller Vorfreude in Richtung Kalifornien. Nach einem 12-stündigen Flug mit dem A340 kamen wir pünktlich in Los Angeles an. |
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Unser Freund Reinhold Bauer holte uns am Flughafen in LA ab und brachte uns in die Unterkünfte, ins nahegelegene Westminster. |
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Nach einem kurzen Abendessen aus Burger und Pommes gingen wir ziemlich erledigt und früh zu Bett. |
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Gut ausgeschlafen trafen wir uns am nächsten Morgen alle zum gemeinsamen Frühstück. Typisch Amerikanisch: Egg, Bacon, Sausages and Potatoes.
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Danach fuhren wir zum „Huntington Beach“. Wir genossen die gute Seeluft bei strahlendem Sonnenschein und schauten den Surfern und Anglern zu. Auch Delfine und Seehunde konnten wir vom Pier aus beobachten. |
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Den Nachmittag nutzten wir für eine ausgiebige Schuh-Shopping-Tour und gingen zum Dinner in ein tolles Fischrestaurant. |
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Am Dienstag starteten wir zu einer 4-tägigen Rundreise. Wir fuhren über den großen Highway und die historische Route 66, durch Nevada in die Spielerstadt Laughlin, mitten in der Wüste. |
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Die nächste Tagesetappe unserer Rundreise führte uns zum „Grand Canyon“. Wir erlebten einen unvergesslichen Nachmittag, bei kühlen Temperaturen um 12 Grad waren wir alle zutiefst beeindruckt von den Tiefen und Weiten des Canyons. Auch die vielen unterschiedlichen Gesteinsschichten und Farben waren sehenswert. |
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Bei der Weiterfahrt am Mittwoch, machten wir die erste Station in Oatman. Einem Wildwest-Dorf inmitten der rauen Black Mountains, ein originelles Städtchen aus der Zeit ohne Technik und Computer. |
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Danach ging es zum, in den dreißiger Jahren erbauten „Hoover-Damm“. Das ist der größte Staudamm der USA mit steil aufragenden Canyonwänden über dem Colorado-River. Der für den Bau des Staudamms benötigte Beton hätte für eine Straße von San Francisco nach New York gereicht. |
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Die letzte Tagesetappe führte uns in das Spielerparadies. „Las Vegas“ im Südzipfel von Nevada gelegen, in einer vegetationsarmen, flachen Wüstenlandschaft. Las Vegas wird jährlich von 42 Mio. Menschen besucht und diesen stehen 150.000 Zimmer und Suiten zur Verfügung. |
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Am Abend schlenderten wir über den legendären „Strip“. Das ist der legendäre Boulevard mit unzähligen Hotels, Casinos, Live-Shows und jeder Menge Nachtleben. Nach einem ausführlichen Bummel über den 3 km langen Boulevard, landeten wir in „Venetian“. Das ist Venedig mitten in Las Vegas, sogar während des Abendessens unterhielten uns die Gondolieres mit ihrem „O Sole Mio“. |
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Freitagsmorgens ging es zurück Richtung Westminster. Vorher machten wir noch einen Abstecher zum Red Rock Canyon. Eine Wild-West-Kulisse wie aus dem Film in unmittelbarer Großstadtnähe. |
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Am Samstagabend fuhren wir zum Oktoberfest nach Anaheim in die ansässige Brauerei. Dort unterhielt uns die Deutsch-Amerikanische-Blaskapelle mit echter deutscher Stimmungsmusik und manche von uns wirkten auch aktiv beim Programm mit. |
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Der Sonntag war reserviert für das Barbecue bei Reinhold im Garten. Zur Unterhaltung spielte ein kleines Ensemble mittelalterliche Klänge. Am späten Nachmittag fuhren wir nach „Long Beach“, wo wir auch unseren Freund Fred McCall trafen. |
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Den Montag nutzten wir für einen Ausflug zum „Venice Beach“, nach Hollywood und zum „Walk of Fame“, mit seinen 2580 Messingsternen auf den Gehsteigen des Hollywood Boulevard. Unser letzter Tag in Amerika verbrachten wir damit die Gegend Orange County zu erkunden. Wir fuhren die Küste entlang zum Laguna Beach, an traumhaften Villen und Stränden vorbei. |
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Mittwochsnachmittags stiegen wir zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken ins Flugzeug und kamen nach einem langen Flug am Donnerstagvormittag, wohlbehalten in Frankfurt an. Unser Dank gilt unserem Freund Reinhold Bauer, der uns mit seinen Ideen, seiner Geduld und seiner liebenswerten Art, einen unvergesslichen Urlaub erleben ließ.
Text: Annette Maurer Bilder: Annette Maurer, Manuela Feil, Ursula Nußko 04.11.2018 |
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